Coaching & Analyse
Klarheit für den Kopf: Wir sortieren gemeinsam, was Dich bewegt – durch eine sehr detaillierte Anamnese eröffnen wir gemeinsam den Raum, so weit, wie es für Dich passt und möglich ist, in Worte zu fassen, was ist und was war.
Du musst hier nichts leisten. Nichts erklären. Nichts besser machen als bisher.
Wir glauben, dass jeder Mensch eine Geschichte trägt – in seinem Körper, seinem Geist, seiner Seele. Eine Geschichte, die es verdient, gehört und gewürdigt zu werden. Nicht bewertet.
Hier darfst Du ankommen. Als der Mensch, der Du bist – mit allem, was dazugehört.
Gemeinsam schauen wir hin. Auf das, was war. Was ist. Und was in Dir darauf wartet, sich zu entfalten. Körper, Geist und Seele als Einheit – nicht getrennt, sondern zusammen.
Was gehen darf, darf gehen. Was bleiben soll, bleibt. Und was neu entstehen möchte, bekommt Raum.
Wir für Dich – Du für Dich
Klarheit für den Kopf: Wir sortieren gemeinsam, was Dich bewegt – durch eine sehr detaillierte Anamnese eröffnen wir gemeinsam den Raum, so weit, wie es für Dich passt und möglich ist, in Worte zu fassen, was ist und was war.
Klarheit im Körper: Wo Worte manchmal nicht ausreichen, aber der Schmerz sich dennoch zeigt, fühlen wir gemeinsam hin, was der Körper erzählen kann und möchte.
Gemeinsam führen wir zusammen, was zusammengehört. Wir schreiben Deine Geschichte auf, wir schauen auf die Wirkung, wir entfachen Deine Wirkkraft dort, wo sie ihren natürlichen Ursprung hat und sich in Vertrauen und Leichtigkeit entfalten kann.
Manchmal beginnt etwas Neues dort, wo sich zwei Wege begegnen. Aus zwei Geschichten wurde eine gemeinsame Vision. Aus einem Ich entstand ein Wir. Und aus diesem Wir wuchs ein gemeinsamer Raum. Der Raum ist der Ort, wo unsere Kraft gemeinsam wirksam werden kann für andere, die in sich die eigene Wirksamkeit wiederfinden möchten.
Die meisten Dinge entstehen vermutlich nicht aus einem Businessplan. Sie entstehen aus dem Leben, aus Begegnungen und aus einer Idee.
So war es auch bei uns.
Als wir uns kennenlernten, verband uns zunächst etwas ganz anderes als unsere Berufe: die gemeinsame Liebe zu Tieren, besonders zu Pferden, und zur Natur. Wir verbrachten viel Freizeit als „Pferdemädchen“ – damals allerdings eher nebeneinander als miteinander. Und dennoch war da von Anfang an ein tiefes Vertrauen. Wir ahnten noch nicht, wie viel mehr wir miteinander teilen – und dass daraus irgendwann etwas ganz Neues entstehen könnte.
Beruflich waren wir auf unterschiedlichen Wegen unterwegs.
Daniela arbeitet seit vielen Jahren selbstständig als Physiotherapeutin und Osteopathin. Stephanie als Pädagogin mit Familien und insbesondere mit Kindern. Beruflich brauchten wir einander nicht – und waren damit eigentlich auch ganz zufrieden. Dass unsere Wege einmal zusammenfinden würden, hatten wir beide nicht gedacht.
Der eigentliche Wendepunkt kam, als Stephanie nach einem Unfall selbst bei Daniela auf der Behandlungsliege lag.
Während der Behandlung tastete Daniela sich vorsichtig über die eigentlichen Beschwerden hinaus und sprach Verspannungen an, die tiefer zu sitzen schienen. Wir kamen ins Gespräch, begannen im Vertrauen unsere Geschichten miteinander zu teilen – und entdeckten erstaunlich viele Parallelen.
Es dauerte noch eine Weile, bis Stephanie bereit war, das Thema hinter ihren Verspannungen anzugehen. Gleichzeitig kamen auch bei Daniela Themen auf, die gut in den Coaching-Kontext von Stephanie passten. So begannen wir zunächst, uns gegenseitig zu unterstützen – und stießen damit unseren jeweils eigenen Entwicklungsprozess an.
Doch darüber hinaus stellten wir immer wieder fest, wie gut sich auch unsere berufliche Arbeit ergänzt.
Fast zeitgleich und unabhängig voneinander beschäftigten wir uns intensiver mit dem Thema Trauma. Daniela aus der Perspektive des Körpers und der Osteopathie, Stephanie mit der Bearbeitung von Trauma im Coaching-Kontext. Es war, als würden wir ganz automatisch die Schnittmenge zwischen unseren beiden Arbeitsfeldern füllen.
Daniela erlebte in ihrer Praxis schon lange, dass Menschen während einer Behandlung begannen, ihre Geschichten zu erzählen. Hinter Schmerzen, Verspannungen und körperlichen Symptomen zeigten sich Ängste, Belastungen, alte Verletzungen und Lebensthemen. Es entstand ein Raum, in dem Menschen sich öffneten – aber oft blieb es bei einer Entlastung in diesem Moment. Denn der eigentliche Auftrag war auf die körperliche Beschwerde gerichtet.
Stephanie kannte die andere Seite: Manchmal reicht es nicht – oder ist gar nicht möglich –, alles, was uns belastet, in Worte zu fassen. Manche Erfahrungen sitzen tiefer, fest verankert und gut verborgen im Körper. Hier stößt reines Coaching an Grenzen. Auch in ihrer Arbeit mit Kindern erlebt Stephanie, wie eng körperliche Prozesse, Stress und psychisches Erleben miteinander verbunden sein können.
Das Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele war uns beiden also längst bewusst. Aber jeder von uns fehlte ein entscheidender Teil.
Uns wurde immer klarer: Körper und Seele lassen sich zwar unterscheiden – aber oft nicht trennen.
Und in diesem gemeinsamen Denken, Kreieren und Ideenfinden passierte noch etwas anderes.
Selbstständig zu sein fühlte sich gemeinsam plötzlich nicht mehr so sehr nach „selbst und ständig“ an. Was vorher manchmal schwer wirkte, bekam Leichtigkeit. Ideen entstanden beinahe wie von selbst. Nicht, weil die Arbeit weniger wurde, sondern weil wir sie nicht mehr allein tragen mussten.
Es entstand ein Flow.
Wir wurden zum Team.
Und plötzlich hatten wir eine gemeinsame Vision.
Vielleicht brauchten wir also gar nicht den nächsten Ratgeber oder noch eine Methode, die wir erst erlernen mussten. Vielleicht brauchten wir vor allem den Mut, darauf zu vertrauen, dass das, was wir beide mitbringen, gemeinsam etwas Neues ergeben kann.
Aus diesem Verständnis entstand schließlich ein Wort:
Wirkkraft.
Weil darin so vieles von dem steckt, was wir heute leben und weitergeben möchten.
Das Wir, das trägt.
Die Kraft, die in jedem Menschen angelegt ist.
Und die Wirkung, die entstehen kann, wenn ein Mensch wieder mit sich selbst in Verbindung kommt.
Wirkkraft ist für uns deshalb nicht nur eine Eigenschaft, sondern ein Prozess: der Weg hin zu einer inneren Verbindung mit dem eigenen Körper, der eigenen Geschichte und den eigenen Ressourcen – und zu der Kraft, die daraus im eigenen Leben entstehen und nach außen wirken kann.
Wirkkraft ist für uns mehr als ein Name. Es ist eine Haltung. Eine Einladung.
Und es ist der gemeinsame Weg, auf den wir uns voller Vertrauen und Überzeugung begeben haben.
Damit wir etwas anbieten können, das uns selbst auf diesem Weg so wertvoll geworden ist:
Zwei Menschen, die gemeinsam hinschauen.
Zwei Perspektiven – und ein Raum nur für Dich.
Wir geben Dir Raum für Dich, Deine Kraft und Deine Wirkung.
Wir für Dich. Du für Dich.
Wenn Du Dich bei uns wohlfühlst und das Gefühl hast, dass es Zeit ist, Deine tatsächliche Wirkkraft zu entfalten:
Schreib uns gern eine Nachricht oder ruf an – wir melden uns zeitnah und in Ruhe zurück.